Ich bitte das feinstoffliche Ordnungsprinzip und die bunten Strahlen der Elohim sowie die Macht und Kraft der Erzengeln und Einhörner, dass ich das unbewusst übernommene Muster, das unbewusste und bewusste Muster und die Ursachen………….(z.B. wie Angst vor Spinnen, oder den Druck, den ich in mir verspüre)………… mit Liebe und Verständnis, Demut, Dankbarkeit und Leichtigkeit in Liebe ……….(entweder loslassen, zulassen oder transformieren) ………darf.

Mentale Ausleitung

Die mentale Ausleitung ist eine Methode der Selbsthilfe für alle, die sich bereits mit den eigenen Emotionen und Gefühlen auseinander gesetzt haben und denen bewusst ist, woher sie kommen bzw. was sie eigentlich spüren. Um die mentale Ausleitung zu praktizieren, sollen folgende Schritte überlegt werden:

1. Schritt: Erkenne bzw. Finde negative Emotionen, Gedanken und Situationen

Geht es dir jeden Tag sehr gut oder erlebst du immer wiederkehrende Gedankenkreise, um das was getan werden sollte? Erleidest du Mobbing, oder erlebst du immer wieder dieselben negativ ausgehenden Situationen und fragst dich, warum schon wieder ich? Hast du die Diagnose „Burnout“ erhalten, dann könnten nachfolgende Themen daran beteiligt sein, z.B. Drang nach Perfektionsmus, Nicht-Nein-Sagen können, sich nicht abgrenzen können gegenüber überfordernden Wünschen anderer, etc. Falls es in deinem Leben irgendetwas gibt, das du gerne geändert hättest, dann bist du hier richtig. Überlege, wer oder was stört mich, wer oder was macht mich unzufrieden, wer oder was macht mich unglücklich? Welches Gefühl taucht bei diesen Gedanken bei dir auf? Gefällt es dir, ist es positiv für dich oder nicht? Wenn dir das Gefühl nicht gefällt, dann kannst du mit der Methode der „Mentalen Ausleitung“ etwas verändern!

2. Schritt: Benenne das Problem und erkenne das Thema dahinter

Es wäre wichtig zuerst das Primärgefühl zu analysieren, überlege welches Gefühl hinter möglichen negativen Emotionen steckt. Ein Primärgefühl hinter allen negativen Emotionen, wie Ärger, Zorn, Wutausbrüchen, etc. könnte sein, dass du z.B. von anderen abgewertet wirst keine Wertschätzung von anderen bekommst dich selbst unbewusst abwertest deine eigenen Bedürfnisse unbewuust nicht respektierst oberflächliches Verhalten von andernen sich von anderen überfahren zu fühlen getäuscht oder hintergangen fühlen, … Beispiel: Du bist ärgerlich, weil du von einem Arbeitskollegen beleidigt wurdest Theoretisch könnte man damit beginnen, den Ärger oder das Beleidigtwerden auszuleiten, dies würde jedoch nicht zum erwarteten Erfolg führen, weil man das Primärgefühl nicht benennt. Es wäre besser, das Primärgefühl zu erkennen und sich bewusst zu machen, was es mit einem gemacht hat. a. Hat man das Gefühl, dass der eigene Selbstwert nicht wertgeschätzt worden ist, dann wäre dies das Thema zum Transformieren. b. Es könnte auch sein, dass man ärgerlich wurde, weil man den Ärger von dem Beleidiger unbewusst übernommen hat. Dann wäre das Thema, der unbewusst übernommene Ärger zum Ausleiten. Für Einsteiger habe ich eine Liste mit Begriffen gestaltet, wo sie mithilfe eines Pendels oder Tensors überprüfen können, ob sie eines dieser Themen unbewusst übernommen bzw. unbewusst oder bewusst in ihrem Energiekörper gespeichert haben. Die Themen können die gleichen sein, wie die sieben im vorigen Schritt genannten oder die hier folgenden drei: dass ich nicht zu meinem Gatten stehe, dass ich immer leicht unter Druck gerate, dass ich Angst vor Spinnen habe u.v.m. Fortgeschrittene können Verhaltens-, Denk-, Gefühlsmuster oder mentale, geistige, emotionale Muster oder auch einzelne Schmerzen bzw. Krankheiten mit der Diagnose zum Inhalt der Ausleitung machen.

3. Schritt: Erkanntes Primärgefühl negativ formulieren

Wichtig ist, dass beim Ausleiten mit der negativen Formulierung gearbeitet wird. D.h. das erkannte Primärgefühl ist ja negativ, somit sind hier positive Affirmationen fehl am Platz. Es geht darum die negativen Gefühle oder auch Blockaden in Positives zu verwandeln. Dieses kann trotzdem, mit dem Wortlaut „negatives Gefühlsmuster oder negative Emotion“, wenn man sich im Gefühl oder in der Emotion befindet, transformiert werden.

4. Schritt: Sei offen für Neues

Je offener ein Mensch ist, umso tiefer kann die Ausleitung gehen. Wenn sich jemand nicht traut offen zu sein und auch mit dem Bewusstsein nicht bei der Sache bleibt, kann es passieren, dass das Laufen des Musters von selbst abgebrochen wird. Es könnte jedoch auch eine Blockade sein, denn auch bei Blockaden bricht es ab und muss neu gestartet werden plus der Anzahl der Jahre oder Leben und dem Wort Blockade. 5. Schritt: Ausleiten Setze also die negative Formulierung des Primärgefühls in den Text ein und los geht es mit dem Transformieren…. Anmerkung: Loszulassen sind jene Muster, Krankheiten, etc. bei denen man das Gefühl hat, sie von anderen übernommen zu haben zu transformieren sind all jene Muster, Krankheiten, die zu einem selbst gehören, die einen jedoch einschränken bzw. blockieren, und zuzulassen sind jene Muster, die bisher nicht gelebt werden konnen, z.B. Liebe, Großzügigkeit, etc.